Archiv für Juli, 2011

Der Freistaat Sachsen auf der CeBIT 2011 in Hannover

Hohe Erwartungen weckte die CeBIT jährlich bei Ausstellern und Besuchern. Die Hightech-Messe in Hannover ist das weltweit größte Treffen der IT-Branche. In diesem Jahr stellten mehr als 4.200 Unternehmen aus 70 Ländern ihre Produkte und Neuentwicklungen aus den Bereichen Computer und Unterhaltungselektronik vor. Topthemen waren nach wie vor Smartphones, 3-D-Technik, Tablet-PCs und intelligente Software. Entwicklungen und Tempo der Branche wurden hier an fünf Tagen ganz deutlich. Auch aus Sachsen spürte man Impulse. Über 50 Unternehmen, Forschungsinstitute und Hochschulen präsentierten auf der CeBIT ihre Errungenschaften.Derzeit sind in der sächsischen Informations- und Kommunikationstechnik mehr als 43.000 Menschen tätig.

Wissenschaft und Forschung hautnah erleben – kostenlos! Am 7. November 2009 findet in Hamburg die 3. Nacht des Wissens statt. Fast 60 Hochschulen, Forschungsinstitute und andere wissenschaftliche Einrichtungen öffnen von 17.00 bis 24.00 Uhr ihre Türen und machen Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen erlebbar. In diesem Jahr ist es erstmals gelungen, alle Veranstaltungen für die Besucher kostenfrei anzubieten! Hunderte von wissenschaftlichen Projekten, darunter Ausstellungen, spannende Vorträge und Diskussionen, Führungen, fesselnde Experimente oder Mitmach-Aktionen werden im breit gefächerten Programm der 3. Nacht des Wissens geboten. Von den Geisteswissenschaften über Sozialwissenschaften bis hin zu den Natur- oder Ingenieurwissenschaften sind alle Fachbereiche vertreten. Weitere Informationen über die Nacht des Wissens folgen unter: www.nachtdeswissens.de
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Marius Kettmann: Stand der wissenschaftlichen UFO-Forschung

Marius Kettmann (MUFON-CES) stellt die weltweiten Ergebnisse der 50 Jahre andauernden UFO-Forschung vor. Drei staatliche Forschungsinstitute der USA und der damaligen Sowjetunion haben die besten UFO-Fälle der Geschichte untersucht und konnten zahlreiche auch konventionell erklären. Es verbleiben jedoch insgesamt 1187 “echte” UFO-Fälle, darunter solche mit physikalischen Wechselwirkungen wie Strahlungsrückständen und Landespuren. Die Existenz des echten UFO-Phänomens ist also durch staatliche Stellen bewiesen – bleibt die Frage, um was oder wen es sich dabei handelt. Kettmann geht auf Forschungsmethodik ein und präsentiert einige der erstaunlichsten UFO-Begegnungen der Geschichte. www.exopolitik.org
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Gewerkschaften und Strukturwandel. Zur Strukturberichterstattung der Forschungsinstitute: http://amzn.to/kZHGli

Gewerkschaften und Strukturwandel. Zur Strukturberichterstattung der Forschungsinstitute: http://amzn.to/kZHGlivon NirasakiUkyogu (石田 澄子)


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Volksmärchen Der Kabylen. 2. Band: Das Ungeheuerliche. Reihe: Atlantis. Volksmärchen Und Volksdichtungen Afrikas, Band 2. Veröffentlichungen D. Forschungsinstitutes Für Kulturmorphologie.

Volksmärchen Der Kabylen. 2. Band: Das Ungeheuerliche. Reihe: Atlantis. Volksmärchen Und Volksdichtungen Afrikas, Band 2. Veröffentlichungen D. Forschungsinstitutes Für Kulturmorphologie.

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Vortrag Marius Kettmann: Stand der UFO-Forschung 2009 Teil 1 von 5

High Qualitiy: www.youtube.com Vortrag von Marius Kettmann zum aktuellen Stand der UFO-Forschung im Jahre 2009. Teil 1 von 5. Marius Kettmann (MUFON-CES) stellt die weltweiten Ergebnisse der rund 50 Jahre andauernden UFO-Forschung vor. Drei staatliche Forschungsinstitute der USA und der damaligen Sowjetunion haben die besten UFO-Fälle der Geschichte untersucht und konnten zahlreiche auch konventionell erklären. Es verbleiben jedoch insgesamt 1187 “echte” UFO-Fälle, darunter solche mit physikalischen Wechselwirkungen wie Strahlungsrückständen und Landespuren. Die Existenz des echten UFO-Phänomens ist also durch staatliche Stellen bewiesen. Bleibt die Frage, um was oder wen es sich dabei handelt. Kettmann geht auf die Forschungsmethodik ein und präsentiert einige der erstaunlichsten UFO-Begegnungen der Geschichte. Quelle: www.exopolitik.org


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Würzburger Wirtschaftstage 2011: Prof. Dr. Alfred Forchel | Uni Würzburg

Prof. Dr. Alfred Forchel | Präsident der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Rahmen der Würzburger Wirtschaftstage 2011 im Gespräch mit Christian Knies zu den Themen “Forum Öffentliche Wissenschaft”, Wissenstransfer aus der Universität in die Unternehmen, Ausgründungen, neue Forschungsinstitute, die Hebung und Förderung des Kreativpotenzials und die Positionierung der Universität Würzburg bis zum Jahr 2020.
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www.unserekorruptewelt.wordpress.com Wissenschaftsbetrieb Eine frühe dokumentierte Form eines organisierten wissenschaftlichen Lehrbetriebs findet sich im antiken Griechenland mit der platonischen Akademie, die (mit Unterbrechungen) bis in die Spätantike Bestand hatte. Wissenschaft der Neuzeit findet traditionell an Universitäten statt, die auf diese Idee zurückgehen. Daneben sind Wissenschaftler auch an Akademien, Ämtern, privat finanzierten Forschungsinstituten, Beratungsfirmen und in der Wirtschaft beschäftigt. In Deutschland ist eine bedeutende öffentliche “Förderorganisation” die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die projektbezogen Forschung an Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen fördert. Daneben existieren “Forschungsträgerorganisationen” wie etwa die Helmholtz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und die Leibniz-Gemeinschaft, die – von Bund und Ländern finanziert – eigene Forschungsinstitute betreiben. In Österreich entsprechen der DFG die Forschungsfonds Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und FFF in der Schweiz und Frankreich die nationalen Forschungsfonds. Andere Fonds werden z. B. von Großindustrien oder dem Europäischen Patentamt dotiert. Neben den wissenschaftlichen Veröffentlichungen erfolgt der Austausch mit anderen Forschern durch Fachkonferenzen, bei Kongressen der internationalen Dachverbände und scientific Unions (z. B. IUGG, COSPAR, IUPsyS, ISWA, SSRN) oder der UNO-Organisation. Auch Einladungen zu Seminaren


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Steiermark. Geschichte der österreichischen Bundesländer seit 1945. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Bd. 6/7

Steiermark. Geschichte der österreichischen Bundesländer seit 1945. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Bd. 6/7

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Preis: EUR 90,00

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